Standup

Stand Up Fighting setzt sich aus Schlag- und Tritttechniken verschiedener Stile zusammen. Sensei Viktor j.Köhl lehrt die effektivsten Techniken aus Boxen, Kickboxen und Muay Thai.

 

  • Boxing: schon die Sumerer und Ägypter kannten vor 4.000 Jahren das Boxen. Die Griechen führten die ersten Regeln ein, wenngleich auch noch keine Gewichtsklassen. Römische Gladiatoren nutzten ihre Boxkünste, um Champions zu werden und mit einem Sieg die Freiheit zu erlangen. Schon damals wurde Boxen zum populären Sport der Aristokratie. Heute ein olympischer Sport, hat es nichts von seiner Faszination eigebüßt. Klassisches Boxen ist nach wie vor die erste Wahl, wenn es um effektive und harte Fäuste geht.
  • Muay Thai („Science of the 8 limbs“): In Europa als Thaiboxen bekannt, entstand Muay Thai als Teil einer Kriegskunst. Gekämpft wird mit 8 Gliedmaßen: Fäuste, Tritte, Ellbogen und Knie. „Spezialität“ dieses geschichtsträchtigen Nationalsports sind brachiale Kicks mit dem Schienbein sowie Vollkontakt-Ellbogen- und Knietechniken im Clinch (Nahkampf).
  • Kickboxing kombiniert Kicks aus den östlichen Martial Arts mit westlichem Boxen. Ein Vollkontaktsport, der auch gerne zu allgemeinen Fitnesszwecken trainiert wird. Die Variante „K1“, in Europa von Eurosport übertragen, zeigt, welche Dynamik und Härte das Stand Up Fighting haben kann.

 

Stand Up Fighting bringt das Beste aus diesen Kampfkünsten zusammen. Besonders geschult werden dabei Koordination, Schnelligkeit, Ausdauer und Willensstärke.

 

 

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Prüfungsprogramm:

 

Basic: 1. Stufe / 2. Stufe / 3. Stufe / 4. Stufe / 5. Stufe / 6. Stufe

 

Advanced: 7. Stufe / 8. Stufe / 9. Stufe / 10. Stufe / 11. Stufe / 12. Stufe

 

High: 13. Stufe / 14. Stufe / 15. Stufe / 16. Stufe / 17. Stufe / 18. Stufe